Dabei sein ist ALLES

Die 22. olympischen Winterspiele standen auch heuer in Sotchi wieder unter dem Motto: citius, altius, fortius (Latein für: schneller, höher, stärker) und bestanden aus 98 Wettbewerben. Das hieß 98 Chancen auf Gold, Silber oder Bronze für die 130 österreichischen Athleten. Doch wem müssen wir danken, dass wir alle vier Jahre so spannende Spiele erleben dürfen?
Natürlich den Griechen, die die Olympischen Spiele ins Leben gerufen haben, aber auch den Briten. Sie haben Olympia modernisiert und ins 20 Jahrhundert geführt. Doch den größten Dank hat sich wohl Baron Pierre de Coubertin verdient. Er gestaltete 1914, die wohl bekanntesten Ringe der Welt. Ein weißes Feld auf dem fünf Ringe sind. Das ist das Symbol für die fünf Kontinente. Die Farben (Weiß, Rot, Blau, Grün, Gelb und Schwarz) wurden gewählt, weil die Flagge jedes Landes der Welt mindestens eine aufweist. Er hat auch den Vorgänger des Internationalen Olympischen Komitees gegründet und die Ideale festgelegt. „Das Wichtigste an den olympischen Spielen ist nicht der Sieg, sondern die Teilnahme, wie auch das Wichtigste im Leben nicht der Sieg, sondern das Streben nach einem Ziel ist. Das Wichtigste ist nicht, erobert zu haben, sondern gut gekämpft zu haben.“ 
Unter diesem Vorsatz von „de Coubertin“, wollen wir allen Teilnehmern, besonders den Kärntnern unter Ihnen gratulieren. Ganz fest die Daumen gehalten haben wir natürlich Anna Gasser (Snowboarderin – Slopestyle) – eine Millstätterin in Sotchi.

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