Montagmorgen in Österreichs Küchen

Guten Morgen Schatz, hast du gut geschlafen, vielleicht folgt noch ein guter Morgenkuss und schnell eine Tasse Kaffee oder überhaupt nur einen Kaffee “to go“ und jeder geht seine Wege. Soll es das gewesen sein?
Experten sind sich einig, ein Frühstück am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Die erste Mahlzeit des Tages ist auch gleichzeitig die Wichtigste. Ein ausgewogenes Frühstück ist nicht nur gut für den Stoffwechsel, sondern beugt auch Übergewicht vor, kurbelt den ganzen Energiehaushalt an und erhöht die Fettverbrennung. Also, nichts wie rann an den Frühstückstisch. Zwar geben siebzig Prozent der Menschen laut einer Umfrage an, jeden Morgen zu frühstücken, aber der Zeitaufwand dafür ist nicht höher als 16 Minuten.
Beim Frühstück sollte sich nie die Frage stellen, was ist gut oder schlecht. Auf den Tisch soll, was schmeckt und nicht Lebensmittel, von denen Wissenschaftler festgestellt haben, dass sie gesund sind. Jeder einzelne Mensch hat andere Bedürfnisse. Das soll jetzt nicht heißen, Schokolade, Chips und Kuchen auf den Tisch. Nein, soll heißen auf den eigenen Körper hören und ihm das geben, was er für den Moment braucht. Eine Tasse Kaffee ist nicht so schlecht, wie man eigentlich glauben möchte. Kaffee wirkt neurotrop, das heißt, er wirkt bis in die Gehirn- und Nervenzellen und regt außerdem die Serotoninproduktion (Glückshormon) an. Dazu noch ein Müsli oder Vollkornweckerl mit Butter und Honig, Wurst oder Käse und etwas Obst oder Gemüse und der Tag beginnt mit einem Lächeln.
PS: Nimm dir Zeit für dich, denn ein anderer tut es nicht.
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