Mathias plaudert aus: Er ist f(r)isch verliebt!

Nanu, was ist denn hier los? Seniorchef Mathias ist frisch verliebt? Nein, nein… naja, oder doch, natürlich in seine liebe Ehefrau Christa. Aber worauf wir nun hinaus wollen ist, dass Mathias Fisch-verliebt ist. Er ist geboren, um zu fischen, so könnte man es auch sagen. Aber warum das so ist und wie er die Leidenschaft zum Fischen am Millstätter See entdeckt hat, das erfahren Sie hier. Wir haben unseren f(r)isch verliebten Mathias exklusiv für Sie interviewt.

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Das ist Mathias‘ ganz persönliche Story

Seniorchef Mathias gewährt uns einen Blick hinter die Kulissen und verrät uns einiges Persönliches, vor allem, was seine Fischer-Leidenschaft betrifft.

Wie sind Sie überhaupt zur Fischerei gekommen?

Ich wurde quasi hineingeboren. Es ist seit langer Zeit schon Tradition in unserer Familie und so wurde mir das Fischen bereits als Kleinkind beigebracht. Ich habe es bereits als Kind mit großer Begeisterung ausgeübt!

Wann haben Sie die Leidenschaft fürs Fischen entdeckt?

In meiner Kindheit, ich glaube, schon mit 3 oder 4 Jahren. Da durfte ich bereits mit aufs Boot und hinaus auf den See, um meinen Eltern beim Fischen zuzuschauen. Es war damals schon faszinierend, was der Millstätter See zu bieten hat. Und ich durfte hin und wieder mal helfen, z.B. den Wurm am Angelhaken festmachen oder das Netz aus dem Wasser ziehen. Es war und ist bis heute einfach spannend, wie vielseitig die Fischerei ist und welche Schätze es zu entdecken gibt. Die Leidenschaft entfachte wirklich schon in meiner Kindheit.

Liegt das Fischer-Gen in der Familie?

Da gibt es nur eine Antwort: Ja. Bereits unsere Vorfahren, Oma und Opa sowie meine Eltern und jetzt wir mit unseren Kindern führen die Tradition des Fischens fort.

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Gehen Sie lieber alleine oder in der Gruppe fischen?

Das ist unterschiedlich. Mal genieße ich die Ruhe, wenn ich alleine unterwegs bin, und manchmal freue ich mich über Gesellschaft. Besonders lustig kann es werden, wenn sich eine bunte Gästegruppe findet, mit denen ich die Fischerleidenschaft teilen kann. Aber ganz ehrlich gesagt, am liebsten gehe ich mit meiner Schwester fischen.

Was ist so besonders an der Fischerei?

Zum einen spielt die Ruhe am See eine große Rolle. Das muss man einfach einmal erlebt haben: das sanfte Rauschen des Wassers, die Weite des Sees, die frische Brise, die einem um die Nase weht. Zum anderen bin ich auch dankbar für das Fischereiglück und die Fänge, auch die machen das Fischen zu etwas Besonderem. Und wenn man sich vor Augen führt, dass man gerade sein Mittag- oder Abendessen fängt – mehr Frische geht wohl kaum, oder?

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Haben Sie einen Lieblings-Fisch?

Uh, das ist gar nicht so einfach bei der großen Vielfalt, die im Millstätter See vorzufinden ist, da muss ich mal überlegen. Hm, ich glaube, ich entscheide mich für die Seeforelle als Lieblingsfisch. Einfach, weil sie mir am besten schmeckt und man sie so vielseitig zubereiten kann. So eine fangfrische Seeforelle vom Grill mit Petersilienkartoffeln und grünem Salat… mmmmh, lecker, da bekomme ich gleich Hunger.

Erlebnisfischen am Millstätter See

Wie wir nun gelesen haben, ist Seniorchef Mathias voll und ganz Fisch-verliebt. Ebenso Tochter und Gastgeberin Stefanie Aniwanter ist begeisterte Fischerin. Und damit auch Sie als Forelle-Gast diese Leidenschaft nachvollziehen können, laden die beiden Sie zum Erlebnisfischen am Millstätter See ein. Gemeinsam fahren Sie auf den See hinaus und können beim Angeln zusehen oder sogar aktiv mithelfen. Dazu verrät Ihnen der Seniorchef Tipps und Tricks rund ums Angeln und wie das Netzfischen am Millstätter See funktioniert. Und auch die Tageszeiten spielen eine Rolle. Wenn Sie selbst leidenschaftlicher Fischer sind, können Sie selbstverständlich Ihr Glück versuchen und gemeinsam mit den Gastgebern frischen Fisch fangen.

„Wir möchten den Gästen die Leidenschaft des Fischens näherbringen und ihnen zeigen, wie die Netzfischerei am Millstätter See funktioniert.“ (Mathias Aniwanter)

Artenreiches Fischgewässer direkt vor dem Haus

Der Millstätter See ist bekannt für seinen artenreichen Fischbestand. Von Seeforelle, Saibling, Zander, Wels bis hin zu Barsch und Schleie u. v. m. finden sich vor allem die Reinanken in großer Zahl wieder. Diese bunte Vielfalt spiegelt sich auch auf dem Teller wider. Ob Sie nun Ihren Fisch selbst geangelt haben oder nicht, Sie können nach Herzenslust aussuchen und köstlichen Fischgenuss direkt aus dem Gewässer vor dem Haus genießen. Ist das nicht einzigartig?

Na, spüren Sie nun auch da Kribbeln im Bauch, sind Sie nun auch f(r)isch verliebt?

Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch und darauf, dass wir gemeinsam die Faszination Erlebnisfischerei entdecken können.

Herzlichst,
Gastgeberfamilie Aniwanter
& das gesamte Forelle-Team

 

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